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Preisniveau in der Schweiz im Februar gestiegen

Die Konsumentenpreise sind im Februar vor allem wegen höheren Wohnungsmieten und teureren Erdölprodukten gestiegen.

Innert Jahresfrist betrug die Teuerung 0,5 Prozent, verglichen mit 0,3 Prozent im Januar. Die Inlandgüter verteuerten sich dabei um 0,6 Prozent, die Importgüter um 0,3 Prozent. Der Landesindex der Konsumentenpreise stieg gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent und erreichte den Stand von 100,0 Punkten (Dezember 2010=100), wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Mittwoch mitteilte. Neben den gestiegenen Wohnungsmieten ( 0,9 Prozent) und teureren Erdölprodukten ( 3,3 Prozent) machte sich das Ende des Winterausverkaufs und damit die Rückkehr zu regulären Preise bemerkbar. So wurden Kleider und Schuhe gegenüber Januar im Schnitt um 1,5 Prozent teurer. Heizöl verteuerte sich um 5,7 Prozent, Benzin um 1,3 Prozent und Diesel um 2,1 Prozent. Billiger wurden dagegen alkoholische Getränke und Tabak (-0,3 Prozent), insbesondere wegen Aktionen für Weine. Weniger kosteten auch PC-Hardware, Bücher sowie Wintersportartikel, was das Preisniveau von Ausgaben für Freizeitbeschäftigungen und Kultur um 0,3 Prozent drückte. Der Rückgang in der Gesundheitspflege um 0,2 Prozent ist auf verschiedene Preissenkungen im Rahmen der periodischen Überprüfungen der Medikamentenpreise zurückzuführen, wie das BFS schreibt.

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