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Protestmarsch in Griechenland gegen geplante Privatisierungen

Athen Die zwei einflussreichsten griechischen Gewerkschaften haben am Samstag in Athen gegen die geplante Privatisierung von Staatsbetrieben protestiert.

Trotz eines Aufrufs zu einer Massendemonstration beteiligten sich allerdings nur rund 1000 Menschen an dem Protestzug. Bei den meisten Teilnehmern handelte es sich um Mitarbeiter des staatlichen Stromversorgers PPC, um Hafenarbeiter und Lehrer. Griechenland hat einem Privatisierungsprogramm im Umfang von 50 Milliarden Euro zugestimmt. Mit dem Geld sollen die Staatsschulden reduziert werden. Im Gegenzug erhält das Land Finanzhilfen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds (IWF).

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