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Untermiete soll eingeschränkt werden

Bei grosser Wohnungsnot ist die Untervermietung beliebt. Einige Hauptmieter schlagen beim Mietzins mächtig drauf. Die Hauseigentümer reagieren.

Franziska Kohler
Es geht nicht zuletzt ums Geld: Bevor künftig Untermieter einziehen, wollen die Hauseigentümer besser informiert werden. Eine Wohnung in Zürich.
Es geht nicht zuletzt ums Geld: Bevor künftig Untermieter einziehen, wollen die Hauseigentümer besser informiert werden. Eine Wohnung in Zürich.
TA/Urs Jaudas
Nationalrat Hans Egloff will wegen überhöhen Untermieten das geltende Recht anpassen.
Nationalrat Hans Egloff will wegen überhöhen Untermieten das geltende Recht anpassen.
Keystone
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Die Zürcherin hätte es besser wissen müssen, immerhin ist sie Juristin und war als Miet-Schlichterin tätig. Drei Jahre lang hatte sie ihre Wohnung im Zürcher Seefeld zur Untermiete an ein Paar abgegeben. Sie bekam von den beiden 2400 Franken Miete pro Monat – während sie selber dem Vermieter nur 1760 Franken zahlen musste (der TA berichtete). Damit verstiess die Frau gegen die Rechtspraxis, die besagt, dass der Hauptmieter vom Untermieter keinen übersetzten Zins verlangen darf.

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