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Repower wehrt sich gegen den Vorwurf der Preisabsprachen

Der Bündner Stromkonzern Repower wehrt sich in Italien gegen den Vorwurf von Preisabsprachen.

Der Konzern ficht einen Entscheid der italienischen Wettbewerbsbehörde an, die Repower im Juni eine Busse von 106'000 Euro aufgebrummt hat. Repower hatte den Beschluss der Wettbewerbsbehörde «Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato» schon im Juni mit grossem Erstaunen zur Kenntnis genommen. Nun geht der Stromkonzern gegen den Behördenentscheid vor. Die meisten überprüften Fälle hätten die Existenz eines Kartells widerlegt, teilte Repower am Dienstag mit. Die Preise des Kraftwerks Teverola seien substanziell tiefer gewesen, was der Hypothese von Absprachen widerspreche. Die unzulässigen Preisabsprachen von Repower und zwei weiteren Kraftwerkbetreibern sollen laut den Behörden in Italien in Offerten an die Netzbetreiber in der italienischen Regelzone Centro-Sud festgestellt worden sein.

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