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Rohstahlproduktion trotz Erdbeben in Japan im März auf Rekordhoch

London Trotz des verheerenden Erdbebens in Japan ist die weltweite Rohstahlproduktion im März auf einen Rekordwert gestiegen.

Angetrieben vom starken Wachstum im übrigen Asien wurden 129,3 Millionen Tonnen des Metalls produziert und damit sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Das Erdbeben und der anschliessende Tsunami führten zu Schliessungen und Produktionsausfällen in einigen japanischen Werken. In der weltweit drittgrössten Volkswirtschaft wurden nach der Naturkatastrophe mit 9,1 Millionen Tonnen 2,7 Prozent weniger Rohstahl hergestellt, wie der Weltstahlverband am Mittwoch mitteilte. Japan ist der zweitgrösste Stahlproduzent der Welt. China als Marktführer produzierte 9,0 Prozent mehr, Indien 8,6 Prozent. In Südkorea und Taiwan lagen die Zuwachsraten bei 14 beziehungsweise 13 Prozent. In der Europäischen Union betrug der Anstieg nur 4,0 und in den USA 0,2 Prozent.

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