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Rückläufiger Gewinn für die RBA-Gruppe

Die Regionalbankengruppe RBA hat im ersten Halbjahr 2011 trotz höheren Erträgen weniger verdient.

Gegenüber dem Vorjahr ging der Reingewinn um 4,1 Prozent auf 107,9 Millionen Fr. zurück. Dafür verantwortlich sind die gestiegenen Aufwände, wie das Unternehmen am Freitag in einem Communiqué erklärte. Der Geschäftsaufwand erhöhte sich um 2,9 Prozent auf 243,4 Millionen Franken. Die RBA-Banken führen derzeit eine neue Informatikplattform ein. Diesen Anstieg vermochte der nur geringfügig gewachsene Betriebsertrag nicht zu kompensieren. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft ging um 3,5 Prozent auf 309,9 Millionen Fr. zurück. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft legte um 2,3 Prozent auf 63,2 Millionen Fr. zu und das Handelsgeschäft trug mit 15,1 Millionen Fr. 2,1 Prozent mehr zum Erfolg bei. Insgesamt stieg der Betriebsertrag um 0,3 Prozent auf 409,4 Millionen Franken, was die RBA-Banken angesichts der Volatilität der Finanzmärkte und dem tiefen Zinsniveau als Erfolg werten. Die Bilanzsumme per Ende Juni betrug 47,8 Milliarden Franken, gegenüber 47,2 Milliarden Fr. im Vorjahr. Die Kundengelder nahmen um 1,1 Prozent auf 33,8 Milliarden Fr. zu. Die leicht höheren Eigenmittel von 3,7 Milliarden Fr. entsprechen einem Anteil von 7,8 Prozent an der Bilanzsumme.

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