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Schloter hinterliess einen Abschiedsbrief

Sein Umfeld kann den Freitod von Carsten Schloter bis heute nicht erklären. Der einzige Hinweis, den er hinterlässt, ist ein Abschiedsbrief. Und darin nennt er ausschliesslich private Gründe.

Zuletzt in einer zerrissenen Welt gelebt: Carsten Schloter.
Zuletzt in einer zerrissenen Welt gelebt: Carsten Schloter.
Keystone

Warum? Warum nimmt sich ein gesunder, erfolgreicher, im Privatleben geliebter und im Geschäftsleben geschätzter Mann mit drei Kindern, zu denen er eine enge und liebevolle Beziehung pflegte, mit 49 Jahren das Leben? Was geht in so einem Menschen vor? Was konnte so dunkel und bedrohlich und ausweglos erscheinen, dass sich Carsten Schloter für den Tod entschied? Sein Umfeld kann es sich bis heute nicht erklären, wird es wohl nie können. Die einzige Begründung, die er hinterlässt, ist ein Abschiedsbrief. Und darin nennt er – entgegen anderslautender Spekulationen – ausschliesslich private Gründe. Eine zentrale Rolle spielte laut mehreren unabhängigen Aussagen seine familiäre Konstellation.

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