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Schmolz Bickenbach mit leicht weniger Umsatz im ersten Quartal

Der Stahlproduzent Schmolz Bickenbach hat in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mit 1,03 Milliarden

Euro knapp drei Prozent weniger Umsatz erzielt als noch im Vorjahr. Der Betriebsgewinn vor Steuern und Amortisationen (Ebitda) belief sich auf 73,1 Millionen Euro. Dies entspreche einem Rückgang von 8,7 Prozent, erklärte das Unternehmen am Freitag. Der Ebitda sei durch den anhaltenden Margendruck in Europa beeinträchtigt worden. Die Nachfrage auf den europäischen Märkten sei durch die Verunsicherung an den Finanzmärkten schwächer. Auf dem nordamerikanischen Markt hat Schmolz Bickenbach die Absätze dagegen steigern können. Gelungen sei dies dank der Eröffnung eines neuen Stahlwerks bei der US-Stahltochter A.Finkl & Sons.

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