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Schweiz bleibt Hochpreisinsel im Mobilfunk

Schweizer Handyanbieter haben vor zwei Wochen die Grosshandelsgebühren gesenkt. Trotzdem steigt die Differenz zum Ausland an.

Immer noich viel zu teuer: Drei Mädchen mit ihren Handys. (Archivbild)
Immer noich viel zu teuer: Drei Mädchen mit ihren Handys. (Archivbild)
Keystone

Erstmals seit zweieinhalb Jahren hat sich etwas bewegt: Die Grosshandelspreise im Mobilfunk sind per 1. Juli um rund 5 Prozent gesunken. Neu betragen die sogenannten Terminierungsgebühren, die sich die Anbieter gegenseitig für den Netzzugang verrechnen, bei der Swisscom 6,65 Rappen und bei Sunrise und Orange 8,25 Rappen pro Minute. Ruft ein Orange-Kunde einen Swisscom-Kunden an, überweist Orange der Swisscom also 6,65 Rappen pro Minute für das Gespräch. Die Anbieter haben bis Mitte 2015 weitere Preissenkungen vereinbart, sagt Therese Wenger von Orange.

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