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Schweizer Börse fester nach Schussrally

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch nach einer Schlussrally auf dem Tageshoch geschlossen.

Rückenwind kam aus den USA. Unternehmenszahlen und höhere Baubeginne wurden positiv aufgenommen. Im Fokus stand die Credit Suisse. Der Aktienkurs der Grossbank kletterte um 4,5 Prozent. Der Titel hatte im Verlauf um bis zu 6,8 Prozent zugelegt, nachdem die Bank eine Stärkung der Kapitalbasis und ein verschärftes Sparprogramm ankündigte und einen stark verbesserten Quartalsgewinn publizierte. Das wichtigste Schweizer Börsenbarometer, der Swiss Market Index (SMI), schloss 1,02 Prozent höher bei 6265,50 Punkten. Der breite Swiss Performance Index (SPI) stieg um 1,03 Prozent auf 5804,51 Zähler. Auch andere Bank-Titel gewannen: UBS ( 1,3 Prozent) gingen mit einem Plus aus dem Handel; Julius Bär legten um 2,2 Prozent zu. Die Versicherer profitierten ebenfalls von der positiven Börsenstimmung, wobei Zurich mit plus 1,1 Prozent die stärksten Aufschläge verzeichneten. Tagesgewinner waren Lonza ( 4,7 Prozent), welche den Aufwärtstrend der vergangenen Wochen weiterführten. Seit dem bisherigen Jahrestief von Anfang Juni hat die Aktie des Pharmazulieferers um 43 Prozent zugelegt. Am Indexende lagen die konjunktursensitiven ABB (-1,6 Prozent) und Kühne Nagel (-1,3 Prozent). Bei den defensiven Schwergewichten zeigten sich Novartis ( 0,6 Prozent) am Tag vor der Zahlenpublikation leicht fester. Im breiten Markt stachen die volatilen Mondobiotech ins Auge. Der Titel legte um 15,8 Prozent zu, nachdem mit der Global Emerging Markets Group ein neuer Investor gefunden wurde.

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