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Schweizer Börse mit leichten Verlusten

Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Freitag mit etwas tieferen Kursen beendet.

Händler sprachen von einem uninspirierten Markt. «Das Börsenjahr ist wohl gelaufen», hiess es. Getrübt wurde die Stimmung vor allem von einer stärker als erwartet ausgefallenen Rückstufung der Bonität von Irland durch die Ratingagentur Moody's. Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,43 Prozent tiefer bei 6538,16 Punkten. Im Wochenvergleich ergab sich ein knappes Plus von 0,3 Prozent. Der Swiss Performance Index (SPI) verlor am Freitag 0,31 Prozent auf 5861,4 Punkte. Die rote Laterne des schwächsten Wertes hielten Sonova (-2,3%), nachdem die UBS das Rating des Hörgeräteherstellers auf «Neutral» von bisher «Buy» und das Kursziel von 200 auf 134 Fr. gesenkt hatte. Roche (-1,1 Prozent) waren für rund einen Drittel des Verlustes des Gesamtmarktes verantwortlich. Die Genussscheine hatten am Vortag nach Bekanntwerden des negativen Entscheides der US- Gesundheitsbehörde FDA zu Avastin bei Brustkrebs bereits 0,9 Prozent eingebüsst. Deutlicher fielen die Abgaben bei einigen Finanzwerten wie UBS (- 1,9 Prozent), Bâloise (-1,5 Prozent), Swiss Life (-1,6 Prozent) oder CS (-1,2 Prozent) aus, welche wie oft am meisten von den Unsicherheiten im Euroraum belastet wurden. Die Gewinner wurden von Holcim ( 1,5 Prozent) angeführt. Im breiten Markt fielen Pelikan (-12,6 Prozent) und Schlatter (-6,7 Prozent) auf der Verliererseite sowie Nebag ( 8,3 Prozent) mit einem markanten Plus auf.

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