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Schweizer Börse schliesst fester

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag fester geschlossen - allerdings klar unter Tageshoch.

Die Dividendenpapiere wurden am Nachmittag vorübergehend von positiven Signalen vom US- Arbeitsmarkt beflügelt. Ein wichtiges Thema am Markt war auch die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank. Die Währungshüter haben wie erwartet den Leitzins für die Eurozone um 25 Basispunkte auf 1,5 Prozent erhöht. Der Swiss Market Index (SMI) schloss 0,51 Prozent fester bei 6211,11 Punkten. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) rückte um 0,44 Prozent auf 966,24 und der breite Swiss Performance Index (SPI) um 0,51 Prozent auf 5710,28 Zähler vor. Die Nachrichtenlage war am Berichtstag übersichtlich. News kamen vom Ölbohrkonzern Transocean, dessen Papiere mit -1,9 Prozent ans Ende der Bluechips zurückfielen. Das Unternehmen ist erneut von einem Zwischenfall auf einer Bohrinsel betroffen - diesmal vor Ghana. Die Aktien der Grossbanken Credit Suisse (-0,5 Prozent) und UBS (- 0,3 Prozent) lagen ebenfalls unter dem Gesamtmarkt. Verschiedene Analysten haben zuletzt ihre Gewinnprognosen und auch Kursziele nach unten revidiert. Aus den Reihen der Assekuranzen hat Swiss Re (-0,4 Prozent) mit der Asian Development Bank im Rahmen eines Handelsfinanzierungsprogramms eine Versicherungsdeckung im Umfang von 250 Millionen Dollar abgeschlossen. Zum Teil kräftige Gewinne erzielten Zykliker - allen voran ABB stiegen um 2,5 Prozent. Richemont gewannen mit der steigenden Risikoneigung der Investoren 1,9 Prozent, Weatherford 1,2 Prozent, SGS 1,2 Prozent und Geberit 0,8 Prozent. Auf der Verliererseite fanden sich hingegen Kühne Nagel (-0,2 Prozent. Kepler hat das Kursziel für die Aktien des Logistikers gesenkt.

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