Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Börse startet schwach in neue Woche

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Montag mit Verlusten in die Woche gestartet.

Analysten erachteten die neuen Eigenkapitalregeln für die beiden Schweizer Grossbanken zwar als streng, aber weniger hart als befürchtet. Der Leitindex SMI schloss um 0,56 Prozent tiefer auf 6248,80 Punkten. Der breite SPI verlor 0,57 Prozent auf 5554,29 Zähler. Die Aktien der Grossbanken Credit Suisse (&0,4 Prozent) und UBS (-0,5 Prozent) gingen nach der Publikation des Berichts der vom Bundesrats eingesetzten Expertengruppe «too big to fail» uneinheitlich aus dem Handel. Allerdings hielten sich die Abgaben bei UBS in Grenzen, die Titel notierten phasenweise sogar etwas fester. Die Banken hätten durch den Bericht insgesamt etwas Rückenwind erhalten, so die Marktmeinung. Neben Credit Suisse konnte der Biopharmakonzern Actelion (&4,1 Prozent) kräftig zulegen und somit einen Teil des in der Vorwoche verlorenen Terrains (-8,0 Prozent) zurückgewinnen. Ansonsten war das Blue-Chips-Segment von Kursverlusten geprägt. Allen voran büssten Transocean 2,8 Prozent, Logitech 2,1 Prozent, Adecco 2,1 Prozent, Sonova 1,8 Prozent oder ABB 1,6 Prozent ein, ohne dass es zu diesen Unternehmen kursbelastende Nachrichten gegeben hätte. Im Mittelfeld waren die defensiven Schwergewichte zu finden. Dabei gaben die Pharmatitel von Roche (-0,6 Prozent) und Novartis (- 0,8 Prozent) etwas stärker nach als jene des Konsumgütermultis Nestlé (-0,3 Prozent).

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch