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Schweizer Versicherer lösen Erdbeben-Fonds auf

Die Schweizer Versicherer lösen ihre Interessengemeinschaft für den Fall von Erdbebenschäden auf.

Bis jetzt stellten die privaten Unternehmen in einem Fonds 200 Millionen Fr. zur Verfügung, der für Kantone ohne öffentlich-rechtliche Gebäudeversicherung gedacht war. Die Versicherer haben sich nach ihren Angaben zudem für eine landesweite, solidarische Erdbebenversicherung eingesetzt. Die Versicherer fühlten sich aber vom Bundesrat und vom Hauseigentümerverband (HEV) nicht ausreichend unterstützt, teilte der Schweizerische Versicherungsverband (SVV) am Freitag mit. In Zukunft würden Versicherungen gegen Erdbebenschäden nach Marktgrundsätzen angeboten, hiess es weiter.

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