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Schweizer VW-Kläger schauen gespannt nach Deutschland

Der grösste Prozess im VW-Skandal hat Auswirkungen auf die 6000 Geschädigten, die in der Schweiz gegen Amag klagen.

In der Schweiz verlangen 6000 Geschädigte Geld von der VW-Vertriebspartnerin Amag. Foto: Keystone/Gian Ehrenzeller
In der Schweiz verlangen 6000 Geschädigte Geld von der VW-Vertriebspartnerin Amag. Foto: Keystone/Gian Ehrenzeller

Braunschweig, eine 250’000-Einwohner-Stadt im Norden Deutschlands, erhält derzeit besondere mediale Aufmerksamkeit. Seit gestern läuft am Oberlandesgericht Braunschweig das sogenannte Musterverfahren. Mit diesem wollen gegen 440'000 deutsche Volkswagen-Kunden ihren Anspruch auf Schadenersatz durchsetzen, denn der Wolfsburger Autokonzern hat ihnen Fahrzeuge mit manipulierten Dieselmotoren verkauft.

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