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Singapur testet Wissen von ETF- und Fondsanlegern

Singapur Privatanleger aus Singapur dürfen Anteile an börsennotierten Indexfonds (ETFs) und anderen Fonds in ihrem Heimatland künftig nur noch direkt kaufen, wenn sie einschlägiges Wissen nachweisen.

Am 1. Januar 2012 werden neue Regeln der Finanzaufsichtbehörde Monetary Authority of State (MAS) in Kraft treten, nach denen Investoren entweder berufliche oder private Erfahrung am Finanzmarkt nachweisen, müssen, um ETFs und andere Fonds beispielsweise über Direktbanken im Internet handeln zu können. Wer Wissenslücken aufweist, muss zunächst verschiedene Lehrgänge auf der Internetseite der Börse Singapur absolvieren. Damit reguliert das fernöstliche Finanzzentrum den Zugang zu Investmentfonds so stark wie kein anderes Land. Wer auch nach den Internet-Lehrgängen nicht genug Wissen mitbringt, darf Anteile an ETFs anderen Fonds künftig nur noch über Anlageberater erwerben. Aber auch dabei kommen Anleger nicht um einen Test herum: Denn die Berater müssen zunächst prüfen, ob die Anleger genug Wissen und Risikobereitschaft mitbringen.

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