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Der «Bloomberg-Effekt» und die Milliarden gegen Trump

Eine nie dagewesene Werbeschlacht tobt im US-Wahlkampf. Wer hier mit welchen Mitteln kämpft und warum die Tech-Giganten die Sieger sind.

Radio und Presse spielen praktisch keine Rolle mehr: Michael Bloomberg an einer Wahlkampfveranstaltung in Miami. Foto: Reuters
Radio und Presse spielen praktisch keine Rolle mehr: Michael Bloomberg an einer Wahlkampfveranstaltung in Miami. Foto: Reuters

Die Werbewirtschaft spricht vom «Bloomberg-Effekt», doch könnte sie ebenso so gut vom «Trump-Effekt» oder «Steyer-Effekt» sprechen. Denn erstmals in der Geschichte drängen dieses Jahr drei Milliardäre ins Weisse Haus und werfen dafür das Gewicht ihres Vermögens in die Waagschale. Sie treiben die Werbepreise auf den Onlineplattformen und im Fernsehen in die Höhe. Weniger betuchte Konkurrenten können nicht mithalten. Donald Trump setzt auf Facebook und Google, während die Demokraten Michael Bloomberg und Tom Steyer konventionelle Fernsehspots bevorzugen.

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