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Sony-Chef entschuldigt sich für Datenklau

Tokio Sony-Chef Howard Stringer hat sich nach den Datenschutzpannen bei Millionen Online-Kunden zu den Vorfällen geäussert.

Er entschuldige sich für alle Unannehmlichkeiten und Sorgen, die dieser Vorfall bei den Kunden ausgelöst habe, erklärte Stringer in einem Blog-Eintrag. Es war seine erste Stellungnahme, seitdem Sony das zuerst betroffene PlayStation-Netzwerk am 20. April abgeschaltet hatte. Danach war auch noch ein möglicher Angriff auf das Netzwerk Sony Online Entertainment (SOE) bekannt geworden. Die Analyse des Datendiebstahls sei komplex gewesen und habe einige Zeit in Anspruch genommen, schrieb Stringer. Darum hätten die Kunden nicht eher informiert werden können. Die Sperrung der Dienste werde in den kommenden Tagen aufgehoben, hiess es weiter. Stringer betonte, es gebe keine Hinweise, dass Informationen von Kreditkarten sowie persönliche Daten von den Hackern missbraucht worden seien. Insgesamt sind mehr als 100 Millionen Sony-Kunden von den Hackerangriffen auf die Systeme des Elektronikriesens betroffen.

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