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Diese Fragen sollten Anleger stellen

Wer Wichtiges rechtzeitig abklärt, kann bei Geldanlagen böse Überraschungen weitgehend vermeiden.

Bernhard Kislig
Richtig gerechnet? Böse Überraschungen lassen sich mit einer guten Beratung weitgehend vermeiden. Foto: Pexels.com
Richtig gerechnet? Böse Überraschungen lassen sich mit einer guten Beratung weitgehend vermeiden. Foto: Pexels.com

Es kommt immer wieder vor, dass ­Kunden bei Anlagegeschäften viel Geld verlieren und dafür eine schlechte ­Beratung verantwortlich machen. Der Bankenombudsmann hat dazu mehrere Beispiele veröffentlicht. In einem Fall kaufte eine Kundin ein strukturiertes Produkt. Es verlor deutlich an Wert.

Als eine bestimmte Limite unterschritten war, wurde es in Aktien um­gewandelt. Das Aktienpaket war relativ gross und machte vier Fünftel ihrer Wertschriften aus. Leider setzte sich die Talfahrt fort: Die Aktien sackten um weitere 70 Prozent ab. Die Kundin stellte frustriert fest, dass sie deutlich mehr verloren hatte als Kollegen, die vergleichbare Papiere besassen. Deshalb intervenierte sie bei ihrem Finanz­­­institut und schliesslich beim Banken­ombudsmann.

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