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Mit Blackbox zu günstiger Auto-Prämie

Mit einem Fahrtenschreiber können Versicherte nach einem Unfall ihre Unschuld beweisen. Nur: Wer selbst schuld war, hat Beweise gegen sich gesammelt.

Mit dem Drive Recorder will die Axa-Winterthur sicheres Fahren fördern. Foto: Sven Germann
Mit dem Drive Recorder will die Axa-Winterthur sicheres Fahren fördern. Foto: Sven Germann

Crash Recorder messen konstant die Beschleunigungs- und Verzögerungswerte des Autos, um einen Aufprall zu erkennen. Im Unterschied zum Drive Recorder speichern sie jedoch nur die Daten ab 20 Sekunden vor bis 10 Sekunden nach einem Unfall. Die übrigen Aufzeichnungen werden laufend gelöscht. Die Versicherer erhalten somit keine Informationen über die Fahrweise des Kunden oder über zurückgelegte Strecken und können demzufolge auch kein Bewegungsprofil erstellen. Deshalb sind Crash Recorder aus Sicht des Datenschutzes weniger problematisch als Drive Recorder.

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