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Opfer von Strafdelikten bekommen mehr Schmerzensgeld

Was der Staat Geschädigten zahle, sei oft zu wenig, kritisierten Fachleute. Nun hat der Bund die Leitlinien angepasst. Eine Gruppe profitiert ganz besonders.

Verletzungen der sexuellen Integrität und Körperverletzungen gehören zu den häufigsten Delikten in der Genugtuungspraxis. Foto: Getty Images
Verletzungen der sexuellen Integrität und Körperverletzungen gehören zu den häufigsten Delikten in der Genugtuungspraxis. Foto: Getty Images

Rund 4,7 Millionen Franken waren es im Jahr 2018. So viel zahlten die Kantone den Opfern von Straftaten als Schmerzensgeld. Der Blick in die Statistik zeigt indes: Bis vor zehn Jahren war es noch deutlich mehr. Auch die durchschnittlichen Beträge pro Fall lagen höher. Danach gingen sie sukzessive zurück.

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