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Protest der Eltern zeigt Wirkung

Die Kesb lockern mancherorts die Regeln für Eltern, die ihre behinderten Söhne und Töchter als Beistände betreuen. Sie reagieren damit auf die teils harsche Kritik.

Als Beistände ihrer erwachsenen Kinder haben Eltern eine zentrale Rolle im Erwachsenenschutz. Foto: Chris Walker (Getty Images)
Als Beistände ihrer erwachsenen Kinder haben Eltern eine zentrale Rolle im Erwachsenenschutz. Foto: Chris Walker (Getty Images)

Von administrativem Overkill, von Einmischung und entwürdigendem Generalverdacht war die Rede: Eltern von erwachsenen behinderten Kindern liessen in den vergangenen Monaten ihrem Unmut über die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) via Medien freien Lauf. Sie fühlen sich gegängelt und bevormundet, weil sie den Behörden nachweisen müssen, dass sie als Beistände ihrer eigenen Söhne und Töchter geeignet sind. Auch sind sie verpflichtet, regelmässig mit Berichten und Belegen Rechenschaft abzulegen.

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