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Selbstständige Mütter zahlen drauf

Freiberuflich tätige Frauen bekommen nicht nur weniger Mutterschaftsentschädigung als angestellte, sie fahren auch deutlich schlechter als dienstleistende Männer.

Getrübte Freude: Selbstständige müssen bei Mutterschaft mit finanziellen Lücken rechnen. Foto: Milan Marjanovic (Getty Images)
Getrübte Freude: Selbstständige müssen bei Mutterschaft mit finanziellen Lücken rechnen. Foto: Milan Marjanovic (Getty Images)

Der Mutterschaftsurlaub ist eine gute ­Sache. Er erlaubt es erwerbstätigen Frauen, sich nach der Geburt eines Kindes für ein paar Monate aus dem Berufsleben auszuklinken, um sich vollumfänglich dem Neugeborenen zu widmen, ohne dabei grosse finanzielle Einbussen in Kauf nehmen zu müssen. Die Erwerbsersatzordnung (EO) garantiert ­sowohl den angestellten wie auch den selbstständigerwerbenden Frauen eine 14-wöchige Auszeit zu 80 Prozent des bisherigen Lohns.

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