So sind die Ersparnisse fürs Alter abgesichert

In der Pensionskasse sind die Altersguthaben am besten aufgehoben.

Gegen die «Sparschweinerei»: Menschen demonstrieren in St. Gallen für die 200-Millionen-Einlage in die Pensionskasse. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Gegen die «Sparschweinerei»: Menschen demonstrieren in St. Gallen für die 200-Millionen-Einlage in die Pensionskasse. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Wer ein gewöhnliches Sparkonto bei einer Bank besitzt, profitiert im Falle eines Bankenkonkurses vom sogenannten Einlegerschutz. Damit sind Ersparnisse bis zu einem Betrag von 100'000 Franken pro Kunde und Bank abgesichert. Der Einlegerschutz umfasst auch die Gelder aus der beruflichen Vorsorge, die bei Banken und Freizügigkeitsstiftungen lagern. Im Unterschied zu den gewöhnlichen Ersparnissen, werden die Vorsorgegelder bei einem Bankenkonkurs aber nicht sofort ausbezahlt, sondern fallen im Konkursverfahren in die zweite Konkursklasse. Diese gilt bei den Banken als sehr sicher.

Für das Sparkapital in der Pensionskasse sind wiederum eigene Sicherheitsmassnahmen vorgesehen. Da springt der Sicherheitsfonds BVG ein, wenn die Kasse zahlungsunfähig wird.

Die nachfolgende Tabelle bietet einen Überblick über die verschiedenen Formen der Absicherung:

Erstellt: 07.05.2017, 17:55 Uhr

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