Zum Hauptinhalt springen

Wie sich Teilzeitangestellte gegen IV-Lücken absichern können

Für private Zusatzversicherungen muss mit Kosten ab 1000 Franken jährlich gerechnet werden.

Dachdecker bei der Arbeit: Wer in seinem Job ein Invaliditätsrisiko hat, zahlt höhere Prämien.
Dachdecker bei der Arbeit: Wer in seinem Job ein Invaliditätsrisiko hat, zahlt höhere Prämien.
Peter Schneider, Keystone

Bei einer Invalidität haben Personen, die nur Teilzeit arbeiten, ein viel grösseres Risiko, in finanzielle Engpässe zu geraten als Vollzeiterwerbstätige. Nicht nur bei der IV sind sie schlechtergestellt, auch in der beruflichen Vorsorge müssen Teilerwerbstätige wegen des Koordinationsabzugs meist eine verhältnismässig grosse Einbusse beim Versicherungsschutz hinnehmen. Wer dieses Risiko nicht auf sich nehmen wolle, der könne sich privat gegen eine Erwerbsunfähigkeit versichern, sagt Romina Mutter, Vorsorgeexpertin bei der VZ Versicherungszentrum AG. Entsprechende Produkte bieten alle grösseren Versicherungsgesellschaften an.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.