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Trotz Konkurs der Firma kein Arbeitslosengeld

Angestellte mit einer arbeitgeberähnlichen Stellung zahlen zwar Beiträge in die Arbeitslosenversicherung, können aber nicht einfach stempeln gehen, wenn sie den Job verlieren. Wie weit diese Bestimmung in der Praxis geht, musste unlängst Christian Gerig erfahren.

Christian Gerig vor Filmplakaten, die an erfolgreiche Zeiten der Rialto Film erinnern. Foto: Reto Oeschger
Christian Gerig vor Filmplakaten, die an erfolgreiche Zeiten der Rialto Film erinnern. Foto: Reto Oeschger

Zweck der Bestimmung im Gesetz ist es, den Missbrauch von Sozialleistungen zu verhindern. So haben Personen, die einen massgeblichen Einfluss auf Firmen­entscheide ausüben, kein Anrecht auf Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Denn sie könnten sich sonst dank ihrer arbeitgeberähnlichen Stellung in einer wirtschaftlichen Flaute selber entlassen und Unterstützung beantragen.

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