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Wann sich die ärztliche Zweitmeinung lohnt

Anita M. hatte vor der Venen-OP ein ungutes Gefühl. Sie ging zu einem zweiten Arzt. Zum Glück.

Bernhard Kislig
Wer vor einem operativen Eingriff ein ungutes Gefühl hat, sollte sich nicht scheuen, eine Zweitmeinung einzuholen. Foto: Thomas Barwick (Getty Images)
Wer vor einem operativen Eingriff ein ungutes Gefühl hat, sollte sich nicht scheuen, eine Zweitmeinung einzuholen. Foto: Thomas Barwick (Getty Images)

Anita Müller (Name geändert) wurde stutzig, als ihr der Arzt einen Operationstermin angab, ohne ihre Krampfadern genauer untersucht zu haben. Schon eine Weile plagten sie ihre müden und schweren Beine. Der Chirurg ist ihr zwar empfohlen worden, trotzdem hat sie ein ungutes Gefühl.

Denn einerseits hat Anita Müller Respekt vor einem Eingriff, und andererseits konnte ihr der Chirurg Risiken sowie Vor- und Nachteile dieses Eingriffs nicht so schlüssig erläutern, dass sie sich eine Meinung dazu bilden konnte. Sie würde gerne hören, was ein anderer Experte dazu sagt.

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