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Stärkerer Dollar drückt Umsatz von IBM - mehr Gewinn

New York Ein stärkerer Dollar belastet die Geschäfte des US-Technologiekonzerns IBM.

Der Umsatz sank im dritten Quartal um fünf Prozent auf 24,7 Milliarden Dollar, wie der Konkurrent von Dell und Oracle am Dienstag nach Börsenschluss in New York bekanntgab. Die negativen Währungseffekte summierten sich auf fast eine Milliarde Dollar. Sie konnten aber durch die Nachfrage nach Dienstleistungen und eine rigide Kostenkontrolle aufgefangen werden. Netto steigerte das Branchen-Schwergewicht seinen Gewinn auf 3,9 Milliarden Dollar.

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