Geldrevolution am Zugersee

Zug hat sich zu einem Hotspot der virtuellen Währung Bitcoin entwickelt. Zahlreiche IT-Firmen wollen von dort aus den Zahltag der Zukunft neu definieren.

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Am 29. Juni 2013 setzte der Südafrikaner Johann Gevers zum zweiten Versuch an, die Welt zu befreien. Er fuhr in Vancouver zum Flughafen und kaufte sich ein Einwegbillett. Destination: Zürich. Genauer: die Baarerstrasse 55 in Zug. Gevers pflegt das Auftreten eines Pastors. Gross gewachsen, meist in Schwarz gekleidet. Sanfte, doch eindringliche Stimme. «Das habe ich von meinen Eltern», sagt der 50-Jährige. Väterlicher- und mütterlicherseits wanderten seine Vorfahren Mitte 19. Jahrhundert als Missionare von der Lüneburger Heide nach Südafrika aus – in die Nähe des Städtchens Vrijheid, holländisch für Freiheit.

An Spitzentagen werden 200'000 Bitcoin-Deals umgesetzt. Dies entspricht einem Wert von rund 100 Millionen Franken.

Beim ersten Versuch, seine Vorstellung von Freiheit umzusetzen, scheiterte Gevers. Zugegeben, es war ein ambitionierter Plan. Mit Patri Friedman, dem Enkel des US-Wirtschaftstheoretikers Milton Friedman, arbeitete er 2012 in Honduras daran, im Dschungel eine Stadt mit eigenem Grundgesetz aufzubauen. Darin sollte jeder Bürger souverän sein. Aber nur so weit, als er keinem Dritten Schaden ­zufüge, erklärt Gevers: «Wer das tut, verliert seine Souveränität, bis der persönliche oder materielle Schaden wieder gutgemacht ist.» Behandle deinen Nächsten wie dich selbst. «Im Kern ist das die Basis jeder Religion oder Staatsform», sagt Johann ­Gevers, nur habe sich niemand die Mühe gemacht, damit ein klares Grundgesetz auszuformulieren. Das habe er in 20 Jahren Denkarbeit getan, sagt der gelernte Philosoph.

Gevers’ Traum einer freien Gesellschaft platzte vor dem honduranischen Obergericht. Nach sechs Monaten setzte es das Grundgesetz ausser Kraft. Linke Politiker befürchteten, das Konstrukt würde von einer Elite als Niedrigsteueroase missbraucht – oder dazu, Arbeits- und Umweltgesetze zu um­gehen.

Revolution im Bankensystem

Der Fokus des Südafrikaners verschob sich auf die Technologie. «Ich überlegte, was die grösste Hebelwirkung hat», sagt Gevers. Er landete beim extrem zentralisierten Finanzsystem. «Wenn hier jemand einen Fehler macht, leiden alle», sagt er und verweist auf den Bankencrash von 2008, nach dem die Regierungen den Geldinstituten mit Milliarden unter die Arme griffen. ­«Digitalisierung und Vernetzung erlauben es, Organisationen zu bauen, die dezentral funktionieren», sagt Gevers, «die Welt wird freier.» 250 Vertretern der Finanzbranche an der Konferenz Finanz 2.0 in Zürich trichterte er diese Woche dasselbe ein. Mit leicht veränderter Schlussfolgerung: «Die ­Weltwirtschaft wird explodieren.»

Ob freier oder reicher, das ist für ihn im Grunde dasselbe. Was Johann Gevers wirklich interessiert, ist das, was die Veränderung herbeiführt: ein dezentral organisiertes Geldsystem eben. Genau das entsteht derzeit im Internet: Zahlungsmittel, die von Zentralbanken und Nationalwährungen wie Franken losgelöst sind. Die erfolgreichste Internetmünze ist Bitcoin. Die Technologie bedeutet für die Banken eine ähnliche Revolution wie Uber für die Taxiwelt. Bitcoin braucht keine Instanz, um Transaktionen durchzuführen. Das erledigt und kontrolliert die Onlinegemeinschaft.

Aktuell sind 14,5 Millionen digitale Münzen im Wert von 3,5 Milliarden Franken im Umlauf, die für alles benutzt werden. Das Café Stoffel in Zürich etwa bietet Kaffee für 0.02 Bitcoins an; in Kalifornien ein Autohändler Teslas für 530 Bitcoins. Die höchsten Beträge werden aber nicht für Güter ausgeben, sondern beim Verschieben von Vermögenswerten oder beim Spekulieren an den Börsen. An Spitzentagen kommen 200'000 Bitcoin-Deals im Wert von rund 100 Millionen Franken zustande.

Einen Kaffee im ­Zürcher Café Stoffel gibts für 0.02 Bitcoins.

«Das ist viel», sagt Gevers, «aber nichts im Vergleich zu den Kreditkartenfirmen.» Die Visa-Karte allein verarbeitet jede Sekunde 56'000 Transaktionen. In weniger als vier Sekunden gleich viel wie die Bitcoin-Gemeinschaft an einem Tag. Gevers hat es deshalb zu seiner Mission gemacht, digitales Geld in die breite Masse zu tragen. Der Nachkomme von Missionaren denkt an die 2,5 Milliarden Afrikaner, Asiaten und Südamerikaner, die ohne Bankkonto leben. Er ist überzeugt: «Ein dezentrales Finanzsystem wird die Welt reicher und freier machen.»

Die Geldrevolution, der zweite Versuch zur Befreiung des Planeten, heckt Gevers also nicht mehr im honduranischen Dschungel aus, sondern am Zugersee. Und seine Firma Monetas – angeblich die fortschrittlichste Transaktionsplattform der Welt – kommt allmählich in Fahrt. Im Frühling schossen Investoren sechs Millionen Franken ein. Kürzlich wurde der erste Deal mit einer afrikanischen Post unterschrieben; in welchem Land wollte Gevers nicht verraten. Aber ab Ende Oktober würden Millionen von Afrikanern dank der Monetas-Banking-App Geld hin- und herschieben können. Transaktionsgebühren würden auf einem Tausendstel­rappen gedrückt. Ein Bruchteil davon, was Banken verlangen.

Den Standort Zug hat Johann Gevers bewusst ausgesucht. Natürlich auch wegen der tiefen Steuern, sagt Gevers, doch das seien sie in Singapur, Hongkong oder Dubai auch. «Das Gesamt­paket zählte», sagt er und meint: ein dezentrales, freiheitliches, stabiles politisches System, gute Infrastruktur, Kontakt zu den Finanzregulatoren und ein wachsendes Geflecht von Firmen, die sich mit ­Digitalwährungen beschäftigen.

Tatsächlich ist Monetas nicht die erste Bitcoinfirma, die sich in Zug angesiedelt hat. Mittlerweile sind es ein gutes Dutzend. So viele, dass Zug den Übernamen Crypto Valley erhalten hat. Eine Anlehnung an das kalifornische Silicon Valley und an die Verschlüsselungsverfahren von Digitalwährungen. Am anderen Ende der Baarerstrasse, dort, wo sie zur Zugerstrasse wird, sitzt etwa die Bitcoin Suisse AG. In den Büroräumen surren ununterbrochen Computerlaufwerke, im Badezimmer steht ein Becher mit gebrauchten Zahnbürsten. Hier werden Nachtschichten geschoben.

Der Gründer von Bitcoin Suisse heisst Niklas Nikolajsen. Der 39-Jährige mit Schnurrbart und Rossschwanz stolperte vor vier Jahren an einem kalten Herbstabend beim Internet-Surfen über ein Dokument; sechs Seiten, die sein Leben veränderten, verfasst von Satoshi Nakamoto, dem Erfinder der Digitalwährung ­Bitcoin. Bis heute ist ungeklärt, ob hinter dem ­Na­men ein Mensch, eine Forschergruppe oder ein Finanzinstitut in Selbstmordmission steckt.

Mit Bitcoins zum Zahnarzt

Der Titel des Pamphlets: «Bitcoin: Das selbst regulierende elektronische Finanzsystem». Es lässt das Blut jedes Bankmanagers gefrieren – und dasjenige jedes Softwareentwicklers, wie Nikolajsen einer ist, in Wallung geraten. Denn der Text bietet die Grundlage für eine revolutionäre digitale Bezahlmethode, die es ermöglicht, sein Gegenüber direkt zu bezahlen und nicht via Bank. Gebühren fallen weg. So wie beim Bargeld.

Die Technologie dahinter ist genial. Bitcoin trägt jede Transaktion in eine öffentliche Liste ein. Identische Versionen dieser Liste – in der Fachsprache Blockchain genannt – sind auf Tausenden Com­putern weltweit verteilt. Wenn jemand in Zug die Behandlung beim Zahnarzt mit Bitcoins bezahlen will – tatsächlich akzeptiert die Praxis Abbas Hussain an der Bahnhofstrasse als schweizweit erster Zahnarzt Bitcoins –, dann geschieht Folgendes: Per Smartphone-App meldet der Gast der Blockchain, dass er ein Bitcoin überwiesen hat. Umgerechnet 230 Franken. Der erste Computer trägt die Transaktion in die öffentliche Liste ein. Weltweit wird die Überweisung in allen Listen gegengecheckt. Erst wenn sich über die Hälfte der Computer über den neuen Listenzustand einig ist, wird die Transaktion endgültig genehmigt.

In dieser schicksalhaften Herbstnacht schauderte Nikolajsen nach dem Lesen des sechsseitigen Dokuments vor Aufregung: «Das verändert alles!», glaubte er. Der Däne kündete seinen Job, löste den Wohnungsmietvertrag auf und kaufte sich ein ­Einwegticket nach Zürich. Warum die Schweiz? «Ich wollte in die Nähe des Kapitals», sagt er. Das grosse Geld verdient Nikolajsens Firma mit Be­ratung, Wechselgeschäften von Bitcoin in Franken und mit Börsengeschäften. Die grossen Kurs­fluktuationen von Bitcoin sind vorbei. Das macht die Digitalwährung für vermögende Menschen interessant, gerade in Zeiten von Negativzinsen in der Schweiz.

San Francisco liegt in der Innerschweiz

An einem Ende der Zuger Baarerstrasse sitzt also der Südafrikaner Johann Gevers, der bis Mitte nächsten Jahres 500 Millionen Afrikanern Zugang zum Finanzsystem ermöglichen will. Und am anderen Ende der Strasse der Däne Nikolajsen, der sich um die Transaktionen und Investitionen der Reichen kümmert. Wer zu Fuss die wenigen Kilometer geht, die diese beiden Firmen trennen, wähnt sich in einem Vorort von San Francisco. Die schnur­gerade Strasse könnte auch in Palo Alto liegen, dem Standort des Technologieriesen Apple. Das obligate Starbucks ist da, mit Gästen, die rund um die Uhr vor ihren Laptop-Bildschirmen sitzen. Auf der Strasse hört man telefonierende Passanten auf Englisch über Investments reden. Und im Pier 41, einer Bar gleich neben dem Bahnhof, werden Löhne von Software-Programmierern verglichen.

Künftig könnten sich die Ähnlichkeiten zum Silicon Valley noch verstärken: Gevers und Nikolajsen sind Pioniere. In der Baarerstrasse siedeln sich immer mehr Bitcoin-Firmen an. Die grösste ist Xapo. Seit diesem Frühling in Zug ansässig. Die US-Firma hat 41 Millionen US-Dollar von Investoren erhalten, um ein Bitcoin-Portemonnaie zu entwickeln. Unter den Geldgebern ist zum Beispiel Max Levchin, ­Mitgründer von Paypal.

«Wir vergleichen Bitcoin mit Gold», sagt Ted Rodgers, Xapo-Präsident, «von jeglicher Politik losgelöst und trotzdem Teil der globalen Gesamtgeldpolitik.» Rodgers ist ehemaliger NFL-Footballer, mit den Washington Red Skins gewann er 1992 gar die Meisterschaft, die Superbowl. Sein Gold­vergleich macht Sinn. Die Währung Bitcoin ist auf maximal 21 Millionen Digitalmünzen beschränkt. Der Code jedes Bitcoins wird von Computern in ­immer aufwendiger werdenden Rechenverfahren generiert. Das letzte Bitcoin wird voraussichtlich im Jahr 2140 hergestellt.

Johan Gevers will künftig 500 Millionen Afrikanern ohne Bankkonto Zugang zum Finanzsystem ermöglichen.

Xapo ist eine digitale Goldbank. Die Firma bunkert das Geld ihrer Kunden auf Servern in ehemaligen Schweizer Militärbunkern in den Alpen. Wo genau, verrät Rodgers nicht. Nur so viel: «Vor jeder Anlage steht eine bewaffnete Wache.» Denn der einzige Weg, Bitcoins zu stehlen, so Rodgers, sei, die physischen Server mitlaufen zu lassen. Die ­Verschlüsselung hingegen sei unknackbar.

«Der Schritt in die Schweiz war logisch», sagt Rodgers. Die Schweiz habe Erfahrung darin, Gold zu lagern. Der wichtigste Grund seien aber die ­Signale vom Bundesrat gewesen: Die Regierung habe ein Bekenntnis zu Bitcoin abgegeben. Nach Postulaten im Nationalrat liess der Bundesrat einen Bericht über digitale Währungen erstellen, der am 14. Juni 2014 erschienen ist. Die Botschaft: Man werde Bitcoin-Firmen keine regulatorischen Steine in den Weg legen. Im Gegenteil, sie werden gar gefördert. Während die USA, Deutschland oder England auf jeglichen Bitcoin-Handel eine Steuer er­heben, also auch dann, wenn Bitcoins gegen ­Dollar, Euro, Pfund gewechselt werden, sind die diversen Wechselbörsen in der Schweiz von der Mehrwertsteuer befreit.

Raus aus dem Slum

An der Baarerstrasse sind auch Bitcoin-Unternehmer ansässig, die noch von niemandem eingeschätzt werden können. Ein paar Häuser von Xapo entfernt, an der Baarerstrasse 78, residiert die Firma Bitfinitum. Francisco Ortiz, Gründer, sitzt in Anzug und Krawatte bei einem Skype-Interview vor seinem Notebook. Aufgewachsen ist er in Netzahualcoyotl in Mexiko City, dem grössten Slum der Welt. Als Teenager schwor sich Ortiz, Mexiko und seine Heimatstadt für immer zu verlassen.

Das hat der gelernte Ökonom geschafft. Er sei derzeit allerdings nicht sehr oft in Zug, so der 32-Jährige, sondern damit beschäftigt, kleinere Bitcoin-Firmen aufzukaufen und sie nach Zug zu lotsen. Welche das sind, mochte Ortiz nicht verraten. Das Geld dafür hat er aber. Nach langer Überzeugungsarbeit hat er Dan Pena als Mentor gewonnen. Pena ist mexikostämmiger Milliardär aus Florida. Selber nennt er sich den 50-Millarden-Dollar-Mann. Der 70-Jährige mochte auf Anfrage seine Be­teiligung in Bitfinitum nicht kommentieren. Auf Youtube ist aber ein Video zu finden, die die Se­riosität seines Investments infrage stellt. Pena zieht darin über die Digitalwährung her.

Die Gefahr der Geldwäscherei

Könnte alles nur ein Hype sein? Robert U. Vogler, ehemaliger Historiker der UBS, glaubt: ja. Er stellt fest, dass die Bitcoin-Währung besonders IT-Freaks und risikowillige Investoren anziehe. «Es ist unter anderem problematisch, dass hier abseits aller Kontrolle eine digitale Währung entsteht, die wie Bargeld für Geldwäscherei missbraucht werden kann», sagt Vogler. Über kurz oder lang würden die Nationalbanken einschreiten und die Währung kontrollieren. Der Historiker verweist darauf, dass die Idee von Bitcoin nicht neu sei. Er vergleicht die digitale Währung mit der Schweizer WIR-Bank. Sie entstand während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er-Jahren. Unternehmen horteten Geld, anstatt es zu investieren. Dem kleinen und mittel­ständischen Gewerbe fehlten dadurch die liquiden Mittel.

Das Gewerbe kreierte eine Parallelwährung zum Schweizer Franken, um sich untereinander für Leistungen zu bezahlen. Der WIR-Franken funktioniert bis heute absolut zinsfrei, um Geld in Umlauf zu behalten. Ebenso in einer Krisenzeit entstanden ist die Freigeldtheorie von Silvio Gesell, der nach der Wirtschaftskrise in Argentinien von 1890 ein Geldsystem aufbauen wollte, das die Banken mit Ausnahme einer Währungsbank abschaffen sollte. «In Nischen können Parallelwährungen funktionieren, aber nicht auf globaler Ebene», glaubt ­Vogler.

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht warnt ebenfalls vor Bitcoin. Sie weist in einem Spezialbericht auf «erhöhte Betrugs- und Verlustrisiken hin». Verzichtet aber weiterhin auf eine Bewilligungspflicht für den Bitcoin-Handel. Überhaupt werden die Kritiker wie UBS-Historiker Vogler immer weniger. Erst recht, seit die Banken selber die Blockchain entdeckt haben.

Eine Vorreiterrolle übernimmt die UBS. Dessen CIO Oliver Bussmann ist unablässig damit beschäftigt, in sozialen Medien über die Blockchain-Technologie und Bitcoin zu berichten. Stellvertretend dafür sein Tweet vom 17. September: «Die Blockchain und eine innovative UBS sind meine Passion.» Die UBS hat neuerdings gar eine eigene digitale Währung: Settlement Coin. Die Währung könnte helfen, Banken schneller miteinander ins Geschäft zu bringen. Transaktionen würden nicht mehr zentral verwaltet, sondern von einem Netzwerk kontrolliert. Der Unterschied zur Blockchain von Bitcoin: Die Transaktionslisten sind nicht öffentlich.

In der Masse ist das System sicher

An der Baarerstrasse in Zug seufzt Johann Gevers, wenn er nach den Bemühungen der Banken gefragt wird. «Wenn sie private Blockchains aus dem Boden stampfen, könnte das für sie gefährlich werden.» Das System sei nur in der Masse sicher. Je weniger Computer eine Blockchain prüfen, desto angreifbarer wird das System. Daher das Bitcoin-Motto: «Vires in Numeris.»

Die Währung Bitcoin sei nicht perfekt, sagt Gevers, «Bitcoin selber wird noch lange Zeit ein Nischending bleiben». Das Konzept der dezentralen Regelung einer Währung werde jedoch nie mehr weggehen. «Genauso übrigens wie das Grundgesetz, mit dem wir in Honduras experimentiert haben», ergänzt er. Tatsächlich läuft heute in Honduras das Projekt der freien Dschungelstadt weiter. Doch der Südafrikaner mit Sitz in Zug ist mittlerweile überzeugt davon, an etwas Grösserem zu arbeiten. Nun geht es ihm nicht mehr um eine Stadt im Dschungel, sondern um die Welt. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 25.09.2015, 18:24 Uhr

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