Krimi in besten Kreisen

Der Basler Bankier Eric Sarasin ist im Visier deutscher Ermittler – und greift prominente frühere Geschäftsfreunde an.

Kölner Staatsanwälte glauben, dass Eric Sarasin einer Bande angehörte, die den Fiskus systematisch betrog. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Kölner Staatsanwälte glauben, dass Eric Sarasin einer Bande angehörte, die den Fiskus systematisch betrog. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

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Eric Sarasin ist erst 57 Jahre alt. Viel zu jung, um mit der Arbeit aufzuhören. Doch der polyglotte Bankier aus Basel tut sich schwer, einen passenden Job zu finden. Obwohl der Finanzstratege aus einer alteingesessenen Basler Patrizierfamilie stammt. Und eines der traditionsreichsten Geldinstitute der Schweiz seinen Namen trägt. Das global operierende Bankhaus Sarasin, das inzwischen J. Safra Sarasin heisst.

Eric Sarasin war der letzte führende Vertreter seiner Familie in der Bank, musste aber vor acht Monaten zurücktreten, weil in Deutschland gegen ihn ermittelt wird. Mehr als 600 Kilometer rheinabwärts, in Köln. Das Verfahren komme faktisch einem «Berufsverbot» gleich, hat Sarasins Kölner Anwalt Björn Gercke vor Monaten der dortigen Staatsanwaltschaft geschrieben. Verbunden mit dem Antrag, die Ermittlungen gegen seinen Mandanten einzustellen, weil an den Vorwürfen nichts dran sei. Doch die Staatsanwaltschaft denkt nicht daran, von Sarasin abzulassen. Das Verfahren – es geht um angeblich versuchte Steuerhinterziehung in Höhe von mehr als 400 Millionen Euro – dürfte sich noch Jahre hinziehen.

Jeder teilt aus, keiner gibt nach

Das sind keine schönen Aussichten für den Geldstrategen, der mitten hineingeraten ist in eine Kriminalgeschichte, die zahlreiche Staatsanwälte und Steuerfahnder in Deutschland beschäftigt. In der grosse Banken vorkommen, bis hin zu Barclays aus Grossbritannien. Ein Krimi, in dem auch sonst grosse Namen fallen. Vor allem der von Carsten Maschmeyer, Multimillionär aus Hannover, reich geworden mit seinem umstrittenen Finanzvertrieb AWD, der auch in der Schweiz vielen Leuten Geldanlagen verkaufte und schliesslich von Swiss Life übernommen wurde. Und dann ist da noch Erwin Müller, Deutschlands Drogeriekönig, der insgesamt 723 Filialen betreibt, darunter auch 48 Standorte in der Schweiz. Beide, Maschmeyer wie Müller, waren Kunden der Privatbank Sarasin, die Vermögen in Höhe von fast 150 Milliarden Franken verwaltet.

Um beide Klienten hat sich auch Eric Sarasin gekümmert. Und beide sind heute seine Gegner, haben ihm mit Strafanzeigen und weiteren heftigen Attacken das Strafverfahren in Köln und sonst viel Ärger eingebracht. Inzwischen aber wehrt sich der Bankier genauso vehement, lässt seinen Kölner Anwalt Gercke schwere Vorwürfe gegen Maschmeyer und Müller vortragen, will sich nicht unterkriegen lassen. Nicht von den beiden Ex-Klienten, die eine ­eigenartige Rolle spielen würden. Es ist ein deutsch-schweizerischer Streit in höchsten gesellschaftlichen Kreisen, bei dem jeder austeilt und keiner nachgibt. Abgesehen von einer Einigung zwischen Maschmeyer und J. Safra Sarasin.

Banken und Fonds aus Europa und Übersee haben den Fiskus in Deutschland nach Erkenntnissen der dortigen Behörden um einen zweistelligen Milliardenbetrag betrogen. Beim Handel von Aktien mit (Cum) und ohne (Ex) Dividende nutzten Finanzinvestoren eine bis 2012 bestehende Gesetzeslücke und liessen sich eine nur einmal gezahlte Kapital­ertragssteuer mehrmals erstatten. Dass dem so war, gilt als sicher. Die Frage ist nur noch: Wer war dabei? Angeblich auch die Basler Privatbank, die damals noch Sarasin hiess; mit von ihr vermittelten Fonds aus Luxemburg. J. Safra Sarasin weist die Vorwürfe zurück.

Fast eine halbe Milliarde Euro

Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehr als 30 Beschuldigte, die sich zu einer Bande zusammengeschlossen haben sollen. Unter ihnen eben auch Eric Sarasin, weitere Ex-Manager der Bank, Fondsbetreiber und Anwälte. Sie alle hätten versucht, mit Cum-Ex-Aktien­deals unberechtigte Steuererstattungen in Höhe von 462 Millionen Euro zu erschleichen, was überwiegend misslungen sei. Aber nur deshalb, weil die deutschen Finanzbehörden rechtzeitig reagiert hätten. Alleine der Versuch gilt jedoch als strafbar.

Teil eines gemeinsamen Tatplans dieser vermeintlichen Bande soll es nach Ansicht der Kölner Ermittler gewesen sein, neben dem Fiskus auch Anleger wie Maschmeyer und Müller zu betrügen. Bei denen habe man für solche Fonds geworben, ihnen aber nicht gesagt, worum es bei den Geldanlagen wirklich gehe, sondern ganz harmlose Investitionen vorgetäuscht.

Sarasin hat die Anschuldigungen mit grossem Erstaunen zur Kenntnis genommen. Sein Anwalt schreibt an die Staatsanwaltschaft, in den mehreren Zehntausend Blatt Ermittlungsakten finde sich so gut wie nichts gegen seinen Mandanten. Keine Hinweise auf eine Mitgliedschaft in der mutmasslichen Bande. Sondern allenfalls die Erkenntnis, dass Eric Sarasin einen Teil des betreffenden Fonds-Kapitals «eingeworben» und diesbezüglich «ein (!) Verkaufsgespräch» geführt habe.

Dann teilt Anwalt Gercke aus. Es entbehre nicht einer gewissen Komik, Steuerhinterziehungs-Vorwürfe auf den Zeugen Müller zu stützen. Schliesslich sei Anfang Jahr bekannt geworden, dass die Stuttgarter Staatsanwaltschaft gegen den in Ulm ansässigen Unternehmer ermittle. Wegen Steuerhinterziehung. Zudem sei ziemlich durchsichtig, warum sich Müller im Fall Cum-Ex als «Betrugsopfer gerieren» wolle: um gegen J. Safra Sarasin und deren Verantwortliche ein «Maximum an Druck aufzubauen». Deutschlands Drogeriekönig will die rund 50 Millionen Euro zurückhaben, die er bei den von der Bank aus Basel vermittelten Fonds verloren habe, und klagt in Ulm auf Schadenersatz. J. Safra Sarasin wehrt sich gegen diese Forderung und gegen den Gerichtsstandort Deutschland. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe muss entscheiden, ob die Causa in Ulm verhandelt wird oder in der Schweiz.

Business in der Fussballloge

Noch härter als Müller attackiert Eric ­Sarasin über seinen Anwalt den einstigen Klienten Maschmeyer. Ob da menschliche Enttäuschung mitschwingt? Die beiden waren nicht nur Geschäftspartner, sondern auch ziemlich gute Freunde. Sie feierten gemeinsam und hatten viel Spass miteinander, wovon zahlreiche Mails zeugen. Ein paar Mal traf man sich, auf Einladung des Hannoveraner Multimillionärs, auch bei Endspielen der Champions League. Zum Beispiel vor drei Jahren in München, wo der FC Bayern im eigenen Stadion den Kampf um die europäische Fussballkrone gegen Chelsea aus London verlor.

Während sich unten auf dem Rasen ein Drama abspielte, plauderte Maschmeyers Champions-League-Clique oben auf den Rängen übers Geschäft. Auch über die Aktienfonds, die 12 Prozent Rendite bringen sollten. Mit dabei: Maschmeyers damalige Lebensgefährtin und heutige Gattin, die Schauspielerin Veronica Ferres. Die sorgte sich um ihre Kapitalanlage. Sarasin soll sie beschwichtigt haben. Es sei nicht so schlimm, wenn das Geld später komme, dafür würden es ein paar Prozent mehr werden. So hat es Maschmeyer dem Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen in diesem Frühjahr als Zeuge in dem Kölner Strafverfahren erzählt. Der Hannoveraner Investor hatte zusammen mit seiner Familie und mit Freunden 55 Millionen Euro in die von der Bank aus Basel vertriebenen Fonds gesteckt. Als nur ein Teil davon zurückkam, wurde Maschmeyer für Sarasin vom Freund zum Feind.

Vielleicht hätte sich der Schweizer Privatbankier seine deutschen Klienten besser aussuchen sollen. Heute beklagt sich Eric Sarasin via Anwalt vehement über Maschmeyers Praktiken. Der sei «weit davon entfernt, einen einwandfreien Leumund» zu haben, steht in dem Schreiben an die Kölner Staatsanwaltschaft. Maschmeyer habe genau gewusst, dass die vermittelten Geldanlagen riskant gewesen seien. Ihm seien die Schweizer Banken «zu langweilig», habe er wörtlich zu Eric Sarasin gesagt und ihn gefragt, ob der nicht mal «was richtig Geiles» habe. Zudem sei Maschmeyer sehr wohl bekannt gewesen, dass es um Steuererstattungen gehe.

Der Hannoveraner Investor hingegen versicherte dem LKA als Zeuge, er habe von dem üblen Spiel auf Kosten des Fiskus keine Ahnung gehabt. Maschmeyer brachte den Ermittlern sogar Dateien mit, die Ex-Kumpel Sarasin belasten sollen. Dass der Multimillionär aus Deutschland sich inzwischen mit J. Safra Sarasin geeinigt und den grössten Teil seines eingesetzten Kapitals zurückerhalten hat, ändert nichts an seiner heutigen Feindschaft mit dem Privatbankier. Umgekehrt gilt das genauso. Eric Sarasins Anwalt listete der Kölner Staatsanwaltschaft auf, wo und wann Maschmeyer selbst Ärger mit den Behörden gehabt habe.

Kein Profit, keine Freundschaft

Alles sehr unschön und ganz anders als noch vor wenigen Jahren, als man gemeinsam auf die Art Basel ging. Oder sich gegenseitig schöne Ferien, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschte. Als der FC Basel im April 2013 im Halbfinal der Europa League gegen Chelsea spielte, mailte Maschmeyer ein «toi, toi, toi» an Sarasin. Es half nichts, Basel schied aus. Bald danach war die Harmonie dahin. Nachdem der deutsche Fiskus die Cum-Ex-Deals durchschaut hatte und der staatliche Geldfluss versiegte, sassen die Fonds plötzlich auf dem Trockenen. Kein Profit, keine Freundschaft mehr. Die ganze Sache bereite ihm grosse Sorgen und schlaflose Nächte, schrieb Sarasin an Maschmeyer.

Und nun? Sarasin hofft, das Verfahren in Köln werde gut für ihn ausgehen. Sein Verteidiger hat der Staatsanwaltschaft geschrieben, die Vorwürfe seien aus vielen Gründen allesamt falsch. Die Aktiendeals seien nach Ansicht führender Juristen legal gewesen. Und der angebliche Betrug der Kapitalanleger beruhe auf den «ersichtlich unglaubwürdigen Angaben» von zwei der bedeutendsten Investoren in Deutschland, die ernsthaft behaupteten, sie hätten viele Millionen Franken in ein Produkt gesteckt, ohne dieses verstanden zu haben.

Vielleicht kommt Eric Sarasin ja gut davon in Köln. Aber rheinaufwärts, daheim in Basel, würde ihm das wohl kaum den alten Einfluss in der einstigen Bank seiner Familie zurückbringen. Die neuen Herren, die Safras, eine Milliardärsfamilie aus Brasilien, haben längst das Sagen. Die Sarasins spielen nur noch eine historische Rolle.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 30.06.2015, 00:19 Uhr

Heimlicher Vergleich in Zürich

Carsten Maschmeyer, deutscher Multimillionär aus Hannover, war heimlich nach Zürich gekommen und heimlich wieder abgereist. Niemand hatte von seinem Auftritt erfahren sollen. Niemand ausser der Abteilung 7 des Bezirksgerichts Zürich und der Bank J. Safra Sarasin. 8 Stunden lang verhandelte das Gericht über eine Schadenersatzklage Maschmeyers gegen die Bank, am Ende war man sich einig. Der Investor bekommt einen nicht unerheblichen Teil der von ihm geforderten knapp 18 Millionen Euro, damit ist der Streit um schiefgegangene Kapital­anlagen und dubiose Aktiendeals vom Tisch.

Vor zwei Monaten, Ende April, hatte der Termin bei Gericht stattgefunden. Nach aussen gedrungen ist der Vergleich erst kürzlich. Und die Umstände, das Feilschen bei Abteilung 7, sind bislang noch gar nicht bekannt geworden. Die Geheimhaltung hat lange funktioniert. Nichts sollte den Vergleich gefährden, der erst jetzt gültig geworden ist. Eine Widerrufsfrist ist verstrichen, und die Bank hat gezahlt. Nur eines ist noch unklar: Wie viel Geld Maschmeyer nun genau bekommen hat. Der Investor aus Hannover hatte zusammen mit Freunden insgesamt 55 Millionen Euro bei drei von der Bank aus Basel vermittelten Fonds angelegt, die mit Aktien handelten und bis zu 12 Prozent Rendite bringen sollten. Der Profit blieb aus, und am Ende stand sogar ein Verlust von knapp 14 Millionen Euro. Die wollte Maschmeyer per Schadenersatzklage zurückhaben, plus weitere knapp 4 Millionen Euro Zinsen.

Goldene Uhr als Treueprämie

Maschmeyer behauptete, er sei hereingelegt worden. Die Bank habe ihm das wahre Geschäftsmodell der Fonds verschwiegen: sich vom deutschen Fiskus nicht gezahlte Steuern auf Dividenden­erlöse erstatten zu lassen. Die Vorwürfe seien falsch, entgegnete die Bank. Man stritt heftig, bis zum Termin vor Gericht. Es war eine Instruktionsverhandlung, die laut Gesetz der «freien Erörterung des Streitgegenstandes» und dem «Versuch einer Einigung» dient. Also noch keine Hauptverhandlung, sondern ein Schlichtungsversuch. Der hat bei Masch­meyer und in mindestens einem weiteren Fall geklappt. Andere Kapitalanleger streiten sich noch mit J. Safra Sarasin. Was Masch­meyer von Sarasin bekommen hat, darüber schweigen beide Seiten. Man hat Vertraulichkeit vereinbart.

Sicher ist: Der Multimillionär hat einen Verlust in Millionenhöhe gemacht. Sicher ist auch: Der Verlust ist um einiges kleiner geworden, als er ursprünglich ausfiel. Maschmeyer kann es verkraften, er hat Geld genug. Die Bank kann den Vergleich auch verkraften. In der Klageschrift hatte der Investor aus Hannover vorgerechnet, er habe mit seinem früheren Unternehmen, dem Finanzvertrieb AWD, der Bank in Basel «eine grosse Anzahl Kunden mit einem Gesamtvolumen von rund einer Milliarde Euro zugeführt». Nach zehn Jahren Partnerschaft hatte Maschmeyer von der Schweizer Bank sogar eine Treueprämie erhalten: eine goldene Tischuhr. Die Zeit der Geschenke ist vorbei. (o.k.)

(Tages-Anzeiger)

Der Cum-Ex-Trick

So funktioniert das Konstrukt

Ein vereinfachtes Beispiel zeigt, wie der sogenannte Cum-Ex-Trick funktioniert, bei dem man auf regulär ausgeschüttete ­Dividenden einmal Verrechnungssteuer zahlt und diese dann von den Steuerbehörden zweimal zurückfordert.

Ein Unternehmen schüttet 100 Franken Dividende pro Aktie aus. Davon fliessen 65 Franken an die Bank von Aktionär A,
der eine Aktie des Unternehmens hält. Die restlichen 35 Franken gehen als Verrechnungssteuer an die Steuerverwaltung. Die Bank gibt die 65 Franken an den ­Aktionär weiter, zusammen mit einer ersten Ertragsabrechnung, wonach die Verrechnungssteuer auf dem Kapitalgewinn bereits abgezogen wurde.

Deklariert Aktionär A seine Kapital­gewinne, erhält er die Verrechnungssteuer zurück. So weit ist alles normal.
Bei den Cum-Ex-Deals wird nun die Verrechnungssteuer mit einem Trick ein zweites Mal zurückgefordert – über einen sogenannten Leerverkauf.

Dabei verkauft Leerverkäufer L am Tag vor der Dividendenausschüttung eine Aktie mit Anspruch auf die Dividende (Cum – also mit) an Käufer K. Ein Leerverkauf ist es, weil L die Aktie dann noch gar nicht besitzt.
Erst nach der Ausschüttung besorgt sich der Leerverkäufer bei Aktionär A eine Aktie – diesmal ohne Anspruch auf Dividende (Ex).

Weil die Aktie ohne Dividende weniger wert ist, überweist L eine Ausgleichszahlung von 65 Franken an K – also in der Höhe der Dividende abzüglich der Verrechnungssteuer.
Die Bank von Käufer K geht nun davon aus, dass es sich genau darum handelt, eine Dividende abzüglich Verrechnungssteuer, und stellt eine zweite Ertragsabrechnung aus.

K fordert vom Fiskus die Verrechnungssteuer zurück – und die Steuerbehörde zahlt, weil sie nicht merkt, dass es sich um dieselbe Aktie handelt. Den Gewinn teilen Leerverkäufer, Käufer und Aktionär.

In der Schweiz ist dieses Steuerschlupfloch seit 2008 gestopft. In Deutschland war es erst vier Jahre später so weit. (aba)

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