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Alpiq behält Wasserkraftwerke – und fordert Hilfe

Hoffen auf die Politik: Alpiq-Hauptsitz hinter der Alten Brücke in Olten: Reto Oeschger

Ausverkauf als Drohkulisse

Zum Handeln gezwungen: Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin (links) und Finanzchef Thomas Bucher mussten für 2015 einen Reinverlust von 830 Millionen Franken bekannt geben. (7. März 2016)
Um an Geld zu kommen, wollte Alpiq zunächst knapp die Hälfte seines Wasserkraftportfolios verkaufen, wie der Konzern im März bekannt gab : Zervreilasee, oberhalb von Vals im Bündnerland, dessen Stromproduktion dem Energiekonzern gehört.
In der Turbinenhalle: Ein Monteur vor den Turbinen des Kraftwerks Cleuson-Dixence.
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Alpiq muss den Strom am freien Markt zu Preisen verkaufen, die heute in vielen Fällen unter den Gestehungskosten liegen.