Zum Hauptinhalt springen

An der virtuellen Grenze hört der Spass auf

Dass Youtube-Videos oder Netflix-Filme nicht ohne weiteres über Landesgrenzen hinaus zur Verfügung stehen, ist für die betroffenen Nutzer ein Ärger. Jetzt rücken diese Beschränkungen politisch in den Fokus.

Glotzen ohne Grenzen: Im Internet wird das Sehvergnügen geografisch eingeschränkt. Foto: Remy Gabalda (AFP)
Glotzen ohne Grenzen: Im Internet wird das Sehvergnügen geografisch eingeschränkt. Foto: Remy Gabalda (AFP)

Von wegen global vernetzt – im Internet stossen die Nutzer kommerzieller Angebote regelmässig an Grenzen. Mit teilweise absurd anmutenden Konsequenzen. Ein Beispiel: Netflix hat am 27. Februar dieses Jahres die dritte Staffel von «House of Cards» veröffentlicht. In der Schweiz haben Netflix-Kunden, die für ihren Zugang pro Jahr zwischen 143 und 215 Franken zahlen, seither das Nachsehen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.