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Basler Star-Architekten bauen auf dem Titlis

Die Titlis Bergbahnen wollen ihre Bergstation ersetzen und den Richtstrahlturm ausbauen. Ein Fall für zwei renommierte Männer auf diesem Gebiet.

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Neubau erwünscht: Die Bergstation auf dem Titlis auf 3020 Metern Höhe.(12. Dezember 2012)
Neubau erwünscht: Die Bergstation auf dem Titlis auf 3020 Metern Höhe.(12. Dezember 2012)
Sigi Tischler, Keystone

Die Bergbahnen wollen die Bauten auf dem Titlis umgestalten. Verantwortlich für das Gesamtkonzept sind die Basler Architekten Herzog & de Meuron. Auch der Richtstrahlturm gehört in das Konzept und soll ausgebaut werden.

Die 50 Meter hohe Stahlkonstruktion wurde von 1979 bis 1985 erstellt und gehört seit dem Jahr 2003 den Titlis Bergbahnen. Der Turm ist über einen Stollen mit der Bergstation verbunden und soll nun ausgebaut werden, wie die Bergbahnen am Dienstag mitteilten. Auch sollen die Zugänge zum Turm auf dem Gipfel inszeniert und aufgewertet werden. Bisher war die Anlage der Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Im Rahmen des Projekts «Titlis 3020» soll zudem die Bergstation auf 3020 Metern über Meer aus dem Jahr 1967 neu gebaut werden. Sie könne die heutigen und zukünftigen Anforderungen nicht mehr erfüllen, obwohl sie in den vergangenen 50 Jahren mehrmals erweitert und umgebaut worden sei, teilten die Bergbahnen mit. Ein Umbau wäre demnach nicht nachhaltig.

Bilder: Wohnen mit Herzog & de Meuron

Eine Burg zum Wohnen: Das Gebäude von Herzog & de Meuron im Zellweger Park.
Eine Burg zum Wohnen: Das Gebäude von Herzog & de Meuron im Zellweger Park.
Giorgia Müller
Die Häuschen- ist auch eine Gärtchen-Schweiz: Die Geländer auf den Balkonen sind von Künstler Erik Steinbrecher gestaltet worden.
Die Häuschen- ist auch eine Gärtchen-Schweiz: Die Geländer auf den Balkonen sind von Künstler Erik Steinbrecher gestaltet worden.
Giorgia Müller
Auch im Innern reduziert: Blick in die Küche.
Auch im Innern reduziert: Blick in die Küche.
Giorgia Müller
Blick in den Eingangsbereich: Vor den Liften gibt es drei «Kunstinterventionen».
Blick in den Eingangsbereich: Vor den Liften gibt es drei «Kunstinterventionen».
Giorgia Müller
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Im vergangenen Jahr haben die Architekten von Herzog & de Meuron einen Masterplan für den Gipfel entwickelt und ein architektonisches Gesamtkonzept entworfen. Die detaillierten Pläne werden am 5. November vorgestellt.

(SDA)

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