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Der Diktatorensohn und die Boliden

Die Genfer Justiz ermittelt gegen Teodorin Obiang, Vizepräsident und Sohn des Diktators von Äquatorialguinea, wegen Korruption. Am Montag hat sie dessen Luxusautos konfisziert.

Teodorin Obiangs Wagen wird aus dem Hotel Kempinski in Genf gefahren. Seinen Koenigsegg gibt es nur siebenmal weltweit. Foto: Public Eye
Teodorin Obiangs Wagen wird aus dem Hotel Kempinski in Genf gefahren. Seinen Koenigsegg gibt es nur siebenmal weltweit. Foto: Public Eye

In Frankreich und den USA laufen gegen Teodorin Obiang, Vizepräsident von Äquatorialguinea, seit Jahren Strafverfahren. Die Justiz ermittelt wegen Geldwäscherei und Korruption gegen ihn. In seiner Wahlheimat am Genfersee führte Teodorin Obiang hingegen ein bislang sorgloses Leben. Problemlos konnte er auch seinen Geldgeschäften nachgehen, obwohl das Magazin «The Economist» seinen Vater Teodoro Obiang in seinem Demokratie-Index zu den fünf weltweit gefürchtetsten Diktatoren zählt.

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