Zum Hauptinhalt springen

Der Hauskauf rückt in weite Ferne

Trotz tiefer Hypozinsen können sich die meisten kein Haus leisten. Schuld sind steigende Preise und eine umstrittene Regel.

Gebaut, geplant und geworben wird zwar fleissig, aber das Angebot deckt die Nachfrage nicht.
Gebaut, geplant und geworben wird zwar fleissig, aber das Angebot deckt die Nachfrage nicht.
Christian Beutler, Keystone

Der Traum vom Haus ist ausgeträumt. Zumindest für mehr als zwei Drittel der Schweizer. Sie können sich die steigenden Preise für Einfamilienhäuser nicht mehr leisten. Die tiefen Hypothekarzinsen machen den Kauf zwar so attraktiv wie nie, aber das Angebot am Immobilienmarkt deckt die Nachfrage nicht. Die Preise steigen weiter – in der letzten Jahresperiode gar um fast 5 Prozent bei Einfamilienhäusern. «Das ist historisch gesehen ein starker Anstieg. Zwischen 2013 und 2018 sind die Preise im Schnitt pro Jahr um 3 Prozent gestiegen», sagt Francis Schwartz, Immobilienmarktanalyst bei Raiffeisen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.