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Der Preisgraben wird breiter

Zürichs Anziehungskraft hält an, durchatmen können die Mieter nur anderswo.

Schweizer Mieterinnen scheinen aus einem langen bösen Traum aufzuwachen: Erstmals seit 16 Jahren ­haben sich die Mieten der ausgeschriebenen Wohnungen verbilligt. Und die Entwicklung soll anhalten. Denn: Es wandern weniger Leute in die Schweiz ein als auch schon. Gleichzeitig wird viel gebaut.

Die neusten Zahlen von Wüest & Partner erzählen auch eine zweite, weniger erheiternde Geschichte: diejenige von einem Land, das zusehends in Hoch- und Niederpreisgebiete zerfällt.

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