Die beste in Kontinentaleuropa: ETH Zürich ausgezeichnet

Laut einem Hochschulranking befinden sich fast die Hälfte der Top 200 Schulen der Welt in Europa. Die USA und Asien holen aber auf.

Keine Schule ausserhalb der USA und Grossbritanniens ist besser: Die ETH Zürich belegt laut einem Ranking weltweit Platz 13. (Archivbild) Bild: Andrea Zahler

Keine Schule ausserhalb der USA und Grossbritanniens ist besser: Die ETH Zürich belegt laut einem Ranking weltweit Platz 13. (Archivbild) Bild: Andrea Zahler

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Europas Universitäten müssen sich vor der US-amerikanischen Konkurrenz nicht verstecken. Fast die Hälfte der Institutionen in den Top 200 des THE-Hochschulranking befinden sich in Europa. Die ETH Zürich behauptet ihren Platz als beste Hochschule ausserhalb der USA und Grossbritanniens.

Die ETH Zürich ist einmal mehr beste Hochschule ausserhalb der USA und Grossbritanniens im Ranking des Magazins Times Higher Education (THE). Sie landet insgesamt auf Platz 13, zwei Plätze tiefer als im Vorjahr. Grund dafür sind Verbesserungen bei US-Universitäten. Den 13. Rang teilt sich die ETH dabei mit der University of California, Berkeley.

Auch die ETH Lausanne (EPFL, Rang 38), sowie die Universitäten Zürich (90) und Basel (94) schafften es unter die Top 100. Angeführt wird die Rangliste wie in den vergangenen drei Jahren von der University of Oxford. Auf Platz 2 folgt neu das California Institute of Technology, das die University of Cambridge von Platz 2 verdrängt hat.

Verbesserungen bei US-amerikanischen und asiatischen Hochschulen

Unter den 200 weltbesten Universitäten befindet sich knapp die Hälfte in Europa. Allerdings verschlechterten sich viele der europäischen Institutionen aufgrund von Verbesserungen bei US-amerikanischen und asiatischen Hochschulen. Europas Hochschulen verloren dieses Jahr laut THE insbesondere bei der Bedeutung ihrer Fachpublikationen, gemessen daran, wie häufig die Fachartikel von anderen Forschenden zitiert werden.

THE berechnet die Rangliste der besten Hochschulen der Welt anhand von Faktoren wie Anzahl Fachpublikationen pro Forschendem, Bedeutung dieser Publikationen innerhalb der Fachbereiche oder dem Zahlen-Verhältnis von Dozierenden zu Studierenden einer Institution.

(oli/sda)

Erstellt: 11.09.2019, 21:47 Uhr

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