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Die Mieten sinken – und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht

Der Leerstand in der Schweiz steigt auf ein Rekordhoch – und damit auch der Wohnungsüberfluss. Jetzt profitieren auch Mieter in Boomregionen.

In Zürich herrscht weiterhin Wohnungsmangel: Die rege Bautätigkeit lässt jedoch auf Entspannung hoffen.
In Zürich herrscht weiterhin Wohnungsmangel: Die rege Bautätigkeit lässt jedoch auf Entspannung hoffen.
Keystone

Gute Nachrichten für Mieter: Sie zahlen auch im laufenden Jahr weniger für Wohnraum. Die Mieten dürften um fast 2 Prozent sinken, wie die Beratungsfirma Wüest Partner in ihrem neuen «Immo-Monitoring» prognostiziert. Ein plötzliches Ende des Trends ist vorerst nicht in Sicht, denn noch nie standen in der Schweiz so viele Wohnungen leer wie heute. Zudem wird eifrig weitergebaut. Zu den heute bereits über 72’000 leer stehenden Wohnungen und Häusern hierzulande könnten im Lauf des Jahres laut Wüest Partner noch zwischen 8000 und 10’000 zusätzliche Einheiten hinzukommen.

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