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«Tasso» geht – warum die ZKB ihr prominentes Gesicht verliert

Anastassios Frangulidis sprach, als es in Athen brannte, und er kommentierte die Lage der Wirtschaft. Nun geht der Chefökonom der ZKB nach 17 Jahren zur Konkurrenz.

Im griechischen Thessaloniki aufgewachsen und an der Uni Zürich studiert: Anastassios Frangulidis, bisheriger Chefökonom der Zürcher Kantonalbank (ZKB).
Im griechischen Thessaloniki aufgewachsen und an der Uni Zürich studiert: Anastassios Frangulidis, bisheriger Chefökonom der Zürcher Kantonalbank (ZKB).

Er hat den öffentlichen Auftritt der Zürcher Kantonalbank lange geprägt. Nun geht er zur Konkurrenz. Anastassios Frangulidis, Chefökonom der ZKB und dort intern als «Tasso» bekannt, verlässt das Staatsinstitut, um seine Karriere bei der Genfer Privatbank Pictet fortzusetzen. Laut Sprecherin Dagmar Laub bedauert die ZKB den Verlust von Frangulidis, der für das Unternehmen «wertvolle Arbeit» geleistet habe. «Nach 17 Jahren ist es nachvollziehbar, dass Anastassios Frangulidis nochmals eine neue Herausforderung anpacken möchte», meinte Laub zum Weggang.

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