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Einwanderer als unfreiwillige Unternehmer

Weil Ausländer auf dem Schweizer Arbeitsmarkt schlechtere Chancen haben, gründen sie häufiger eigene Firmen als Schweizer. Das kann aber zu Problemen führen.

Der afrikanische Coiffeursalon Prince-Paty an der Zinistrasse in Zürich. Foto: Urs Jaudas
Der afrikanische Coiffeursalon Prince-Paty an der Zinistrasse in Zürich. Foto: Urs Jaudas

Sie gehören zum Bild der Schweiz dazu. Ob ein Coiffeurgeschäft eines türkisch-kurdischen Einwanderers, ein Zügel­unternehmen mit spanischen Inhabern oder ein High-Tech-Start-up eines serbischen Forschers – ausländische Unternehmer beleben die hiesige Wirtschaft. Während die Zahl der Einwanderer statistisch erfasst wird und der Stand der verbleibenden Kontingente für Drittstaatenangehörige genau bekannt ist, gibt es praktisch keine Studien über den Erfolg oder Misserfolg von ausländischen Unternehmern in der Schweiz. Eine Auswertung des Wirtschaftsinformationsunternehmens Crif im Auftrag des TA zeigt nun, wie gross der Einfluss von ausländischen Gründern auf die Schweizer Unternehmenslandschaft wirklich ist – und wie schwer sich die Firmen von ausländischen Gründern damit tun, sich längerfristig zu etablieren.

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