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Dieses Investmentbanking ist veraltet

Anleger reagieren euphorisch auf die Abgänge der beiden Co-CEOs der Deutschen Bank. Sind die Hoffnungen auf einen Wandel berechtigt? Ein Blick auf die Chancen einer Bank, die in 6000 laufende Verfahren verwickelt ist.

MeinungVon Markus Diem Meier
Nehmen den Hut: Die beiden Co-CEOs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen (links) und Anshu Jain. (Foto: Keystone/Michael Probst)
Nehmen den Hut: Die beiden Co-CEOs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen (links) und Anshu Jain. (Foto: Keystone/Michael Probst)

Der am Sonntag überraschend angekündigte Abgang der beiden Co-CEOs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, hat einige Gemeinsamkeiten mit dem im März verkündeten Chefwechsel bei der Credit Suisse. Dabei steht vor allem das Ausscheiden von Anshu Jain bereits Ende dieses Monats im Zentrum (Fitschen soll noch ein Jahr bleiben). Am 10. März wurde bekannt, dass CEO Brady Dougan von Tidjane Thiam abgelöst wird, der bisher als Chef des Versicherers Prudential tätig ist. Jain wie Dougan verdanken ihre ganze Karriere dem Investmentbanking.

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