Zum Hauptinhalt springen

Ein Erdbeben in Japan erreicht die Schweiz

In der Präfektur Kumamoto hat die Erde gebebt und die Produktion von Chips für Digitalkameras empfindlich getroffen. Das spüren jetzt die Schweizer Kunden.

Die Engpässe betreffen nicht nur Sony-Kameras. Der Konzern ist auch ein wichtiger Chip-Zulieferer für andere Kamerahersteller.
Die Engpässe betreffen nicht nur Sony-Kameras. Der Konzern ist auch ein wichtiger Chip-Zulieferer für andere Kamerahersteller.
Reuters

Es war das stärkste Erdbeben in Japan seit der Katastrophe von Fukushima, das im April dieses Jahres die Insel Kyushu erfasste. 49 Tote waren zu beklagen, und bald zeigte sich, dass das Beben wichtige Bereiche der japanischen Wirtschaft getroffen hatte.

Stark beeinträchtigt vom Erdbeben Mitte April wurde Sony. In der Region Kumamoto unterhält der Elektronikkonzern ein Werk, das auf die Produktion von Bildsensoren für Digitalkameras, von sogenannten CMOS-Chips, spezialisiert ist. Nach dem Beben stand die Produktion über mehrere Wochen still.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.