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Fluggesellschaften in Turbulenzen

Die Maschinen von Skywork bleiben auch am heutigen Montag am Boden. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)
Die neue Skywork-Spitze trat am Dienstag ertmals vor die Medien.
Der neue Skywokchef Martin Inäbnit sprach dabei über die Altlasten der alten Chefriege. Man habe sich damals ein Liniennetz aufgebaut, ohne sich gross kommerziell Gedanken zu machen, sagte er.
Sein Vorgänger: Skywork-CEO Tomislav Lang.
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«Ich kämpfe weiter für Skywork.»

Martin Inäbnit, Skywork-Chef

Adria Airways nutzt die Lücke

Eine Air-Berlin-Maschine bleibt wegen unbezahlter Gebühren am Boden: Ein Airbus A320-214 der Air Berlin in Berlin. (Symbolbild)
Flug ins Ungewisse: Air Berlin verhandelt weiterhin mit Easyjet über den Verkauf von Unternehmensteilen.
Verhandlungen mit der britischen Easyjet, die 25 Flugzeuge übernehmen will, ziehen sich noch hin.
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«Das ist mehr als enttäuschend.»

Christof Zuber, Belair-Chef

Mehr Glück für Easyjet