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«Für Bildung gibt es keinen Turbo»

Ursula Renold: «Bei der Weiterbildung hat die Schweiz ein Problem.» Foto: Urs Jaudas

Ein norwegisches Gymnasium hat ein Fach Videogames eingeführt. Das sei moderner Unterricht. ­Finden Sie das richtig?

Was meinen Sie damit?

Eine Wirkung erzielen, das heisst: die Schüler auf den Wandel vorbereiten, der durch die Digitalisierung auf uns zukommt. Macht die Schweiz das?

Warum sind Sie sich da so sicher?

Sie erwähnten die Pisa-Studie. 2016 schnitten die Schweizer Schüler in allen Fächern schlechter ab als 2012.

Die Jungen sind die Ersten, die mit Werkzeugen wie dem Internet der Dinge arbeiten.

Schauen wir nur die letzte Studie an: In den für die Zukunft wichtigen Naturwissenschaften schneiden einige Länder Europas besser ab.

Der Lehrplan 21 will Fächer wie Informatik und Mathematik stärken. Wird mit ihm alles besser?

Es sind mehrere Initiativen gegen den Lehrplan hängig. Verschlafen wir so nicht den Wandel?

Was ist das Problem in den Vereinigten Staaten?

In der Schweiz haben auch schon 35 Prozent der Leute einen ­Hochschulabschluss. Ein Problem?

Und was ist mit denen, die weder eine Fachhochschule noch eine Universität besucht haben?

Wer muss es also tun?