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Gewerkschaften tricksen Obama aus

Sie sind angeschlagen, aber nicht ausgezählt: Die US-Gewerkschaften torpedieren die Freihandelspläne des Präsidenten.

Braucht nun die Hilfe der Republikaner: US-Präsident Barack Obama. Foto: Keystone
Braucht nun die Hilfe der Republikaner: US-Präsident Barack Obama. Foto: Keystone

Wenn Barack Obama die Hilfe seiner früheren Aussenministerin einmal echt hätte brauchen können, war sie nicht zu haben. Der Präsident sollte endlich den Demokraten «zuhören und mit ihnen zusammenarbeiten», warnte Hillary Clinton, bevor sie Obamas wichtigstes Wirtschaftsprojekt dieser Tage zum ersten Mal öffentlich attackierte. «Wir können nicht zusehen, wie die Ungleichheit zunimmt, die Löhne stagnieren und das amerikanische Versprechen verglüht», dozierte sie und reihte sich damit in die Front gegen das Freihandelsabkommen ein, das den Präsidenten und seine Partei entzweit hat.

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