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«Hungrige Kunden kaufen mehr Kleider»

Herr Mau, der Black Friday ist ein künstliches Einkaufs-Event. Warum spricht das so viele Kunden an?

Welche Emotionen löst Einkaufen denn aus?

Das klingt nach rosaroter Shopping-Welt. Aber wer schon mal an einem Sonntagsverkauf in der Stadt war, hat da nicht nur gut gelaunte Menschen gesehen.

«Zeitlicher Druck ist ein typischer Konsumtreiber.»

In welcher Stimmung sollte ich einkaufen?

Wenn ich zu wenig gegessen habe, kaufe ich auch eher einen Fernseher?

Als wolle man den Hunger irgendwie kompensieren.

Wie kann man sich denn als Kunde für ein grosses Shopping-Ereignis wie den Black Friday wappnen?

«Eine Liste führt dazu, dass Sie geplanter vorgehen.»

Was kann man dagegen tun?

Wer ist besonders gefährdet, zum «verletzlichen Verbraucher» zu werden?

Sind Kunden bei grossen Shopping-Events besonders verletzlich?