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«Ich will das Geld nicht mehr»

Dieter Behring sagt, die Millionen, die in seinem Betrugsfall blockiert sind, sollen an die geprellten Anleger zurückfliessen. Auch wenn er freigesprochen wird.

Zeigt Mitgefühl: Dieter Behring zwischen seiner Frau und seinem Anwalt vor dem Bundesstrafgericht. Foto: Pablo Gianinazzi (Keystone)
Zeigt Mitgefühl: Dieter Behring zwischen seiner Frau und seinem Anwalt vor dem Bundesstrafgericht. Foto: Pablo Gianinazzi (Keystone)

Der Mann, auf dessen Brillenbügel links und rechts die Buchstaben F - U - C - K prangen, der seine Gegner auch mal als «Bekloppte» oder «Idioten» bezeichnet, klingt am Ende dieses Nachmittags ungewohnt versöhnlich. Dieter Behring hat mehrere Stunden lang gesprochen und seine früheren Partner mit Kritik eingedeckt. Aber nun geht es um die Frage, was nach dem Ende des Prozesses mit den 60 bis 80 Millionen Franken passieren wird, die bei ihm blockiert worden sind. Es geht um ein Luxus-Anwesen in der Basler Innenstadt, aber auch um gesperrte Konten, eine Uhrensammlung und eine Weinkollektion, die bei einer Versteigerung über fünf Millionen Franken eingebracht hat.

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