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Pannenzug: Neuer SBB-Chef gibt sich selbstkritisch

Der neue SBB-Chef Vincent Ducrot mit Verwaltungsratspräsidentin Monika Ribar. Foto: Anthony Anex (Keystone)

Pünktlichkeit als Anliegen

Meyer bleibt bis Ende März

Vincent Ducrot, Sie sind 57 Jahre alt. SBB-Verwaltungsratspräsidentin Monika Ribar sagte, dass eine Ihrer Aufgaben sein wird, mögliche Nachfolger aufzubauen. Sind Sie eineÜbergangslösung?

Welche Dinge wollen Siekonkret anpacken?

Ihr Credo als Fernverkehrschef der SBB war einst: «MachenSie einfach.» Funktioniert ein solches Motto als Chef der Bundesbahnen noch?

Trotzdem tragen Sie als Chef die Verantwortung, wenn mal etwas schiefgeht. Etwas, was schiefgegangen ist, ist die Beschaffung der neuen Doppelstöcker. Sie haben den Vertrag mit Bombardier unterzeichnet.

Die SBB gingen ein Risiko ein, als sie eine kompletteNeuentwicklung bestellt haben.

Also wurde die Beschaffung überfrachtet?

Wie ist Ihr Verhältnis zu Stadler und Bombardier?

Also auch über die Bussen?

Ist es unangenehm für Sie, wenn Sie nun von der eigenen Bestellung Jahre später wieder eingeholt werden?