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Wut auf Plastikmüll bringt Händler und Hersteller in Zugzwang

Nach dem angekündigten Verbot in der EU reagieren Coop, Migros und Nestlé – wenn auch zögerlich

Der Verbrauch von Plastik nimmt weltweit zu: Plastikmüll wartet bei der InnoRecycling AG im Thurgau auf die Rezyklierung Foto: Keystone
Der Verbrauch von Plastik nimmt weltweit zu: Plastikmüll wartet bei der InnoRecycling AG im Thurgau auf die Rezyklierung Foto: Keystone

Eine Meeresschildkröte verheddert im Plastikabfall, ein Wal verendet an 30 Kilo Müll im Bauch, Strände übersät mit PET-Flaschen und Verpackungen: Solche Bilder sorgen für Wut in der Öffentlichkeit und setzen Detailhandel und Produzenten zunehmend unter Druck. Bei Konsumenten wird Plastik zum Inbegriff verschmutzter Meere und Landschaften. Grossverteiler und Hersteller beteuern, das Problem erkannt zu haben und es anzupacken. Doch tun sie genug?

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