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«Wir waren nicht glücklich über die vielen Beteiligungen»

Der Einfluss der lokalen Genossenschaften soll steigen: Eine Raiffeisen-Filiale in St. Gallen. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Kurt Sidler, wie beurteilen Sie den abrupten Abgang von Patrik Gisel?

Droht nicht gleich der nächste Rufschaden, weil Raiffeisen nicht kommuniziert, wie viel Geld Gisel noch bekommt?

Wann rechnen Sie mit der Berufung eines neuen Raiffeisen-Chefs?

Sie präsidieren zusammen mit dem neu gewählten Präsidenten Guy Lachappelle die Reform-Arbeitsgruppe. Wie geht es jetzt weiter?

Und die Mehrheit werden die Raiffeisenbanken haben?

Welche Eckpunkte der Reform zeichnen sich ab?

Soll Raiffeisen Schweiz weiterhin allein das Sagen in Sachen Strategie haben?

Wenn Raiffeisen Schweiz Aufgaben abgibt, wird dort auch weniger Personal benötigt?

Was soll mit den Beteiligungen von Raiffeisen Schweiz geschehen, die unter Pierin Vincenz gekauft wurden – etwa mit jener an der Finanzfirma Leonteq?

Einige Beteiligungen wurden laut dem Gutachten von Bruno Gehrig zu teuer eingekauft. Sollte Raiffeisen auf fehlbare Manager Regress nehmen?